Birnen 28.12.2010 22.11.2017 08:56 (UTC)
   
 
Birnenpark 28.12.2010
 
Fast, aber auch nur fast, wäre es dem Veranstalter und Gastgeber Birne Beinhart gelungen sämtliche Mitglieder des LCC in den Birnenpark zu locken. Leider war es dem Langzeitverletzten Puha-Knoll nicht vergönnt die lange Reise antreten zu können. Spötter behaupten, es läge daran dass am Nachmittag keine Taxis in Laboe zu bekommen sind, die offizielle ärztliche Diagnose lautete allerdings: Grippe … Gute Besserung …
Nachdem denn der inoffizielle Laboer Bauhof das WSS-Geläuf größtenteils vom Schnee befreit, den Getränkenachschub gesichert und die Flutlichtanlage montiert hatte, konnte das Spiel beginnen.
Die Tore 1 und 2 und 3 begannen nicht wirklich spektakulär, einer nach dem anderen durchspielte die nicht allzu schwer gesteckten Eisenstangen, bis man sich vor 4 wiedertraf. Hanni und Nanni haben sich zu ihrer Zeit vermutlich im Ferienlager nicht besser verstanden, als die Kontrahenten des LCC in ihren, Dorschkostümen, Schneeanzügen, Gummistiefelhosenanzügen und Bergsteigerausrüstungen.
Die Möglichkeit sich von der Masse abzuheben und gleichzeitig ein wenig zu distanzieren verpassten hierbei die Herren Hegewald und Weihrauch, die sich lieber gegenseitig mit Geschossen, wie man sie zuvor nur aus den „Kanonen von Navarone“ kannte, aus der Führungsriege katapultierte.
So ergriff der Gastspieler Michi, das Möhrchen, „ich spiele am liebsten mit Stahlkappen in den Schuhen Croquet und Fußball“ Mohr, als Erster die Chance, durchspielte die 4 und wurde fortan nicht mehr gesehen. Einzig Eric „the Love“ Hoffmann, hatte offenbar kein Fernsichtgerät auf Tasche und musst so versuchen mit guten Schlägen dem Leader zu folgen, um den Kontakt nicht vollends abbrechen zu lassen. Eine kurz Schwächephase an Tor 7 ließ Hoffnung aufkeimen, doch keine 10 Minuten später hatte er dann die Tore 8-10 und den Zielklöppel mit professioneller Sicherheit durchspielt und absolut verdient gewonnen.
Captain Blauschnoor hatte noch die Möglichkeit sich dem Duo anzuschließen, nachdem er an Tor 4 mit einem Zauberschlag die dritte Position übernahm, doch wieder einmal nahm ihm das Riesenrind oder nennen wir ihn heute einfach mal „Freund von Flachzange“ Hegetät lecker lecker, die Chance, indem er Blauschnoors Kugel Richtung Serengeti – Nationalpark und die eigene Richtung Heikendorfer Umgehungsstraße beförderte. Sicherlich ist es sinnreicher einem Elefanten das Eier legen oder einem Transsilvanischem Beutelteufel die neue Rechtschreibreform näher zu bringen, als Hege die Grundregeln des Croquets, aber wie will man das jemandem erzählen, der Chef vom Ganzen ist, die Administration von Allem beherrscht (wann waren noch mal die nächsten Spiele???) aber noch nicht mal eigenständig das Endergebnis aufschreiben kann?!?!
Nun denn… Schnoori aus dem Rennen, Hege aus dem Rennen, so traf sich der Rest an Tor 6 und machten sich auf die Verfolgung von Eric, der mittlerweile auch sein Lieblingstor gefunden hat, direkt unterhalb des Südhanges am Nanga Parbat, bei gefühlten – 7,9 Grad C.
Das Tor 7 fiel ihm nicht leicht, konnte sich dann aber in Einklang mit der Grünen-Zeitarbeits-Fraktion Nazareth und von Treppendorf durch die Tore bis zum Zielklöppel vorkämpfen. Wo auf the Rednose Rendeer Rudi herkam, kann ich leider nicht mehr eruieren, auf jeden Fall flitzte er zum Ende hin mit einer Geschwindigkeit durch die Tore, wie man sonst nur schwerst Drogenabhängige sieht, wenn sie von einem Sonderangebot einer Vorratspackung Methadon erfahren.
Mit traumwandlerischer Sicherheit übte dann auch noch der Gastgeber seine – von vorne nach hinten durch die Beineschläge – aus und schloss sich den Suchenden des dritten Platzes an…gepunktet haben dann am Ende Tappi, Hoffel und Birne gemeinsam…glaube ich zumindest…der Hirsch kam ein wenig zu spät, versuchte erst noch mit einem halb nach hinten verschobenen Tor sich den 6 Platz zu erschleichen, konnte Dieses dann aber doch noch regelkonform durchspielen…
Hinten gaben sich dann die Amateure die Hand und spielten ihre Unzulänglichkeiten herunter, zumindest hatten sie noch etwas zu lachen, denn ganz hinten spielte der Präsident ganz alleine und hilflos an Tor 5 herum. Entfernungen von 30 cm waren für ihn zu weit und manchmal bewegte sich die Kugel auch gar nicht. Lustig anzusehen, wie ein Tümmler am Strand der versucht mit Bowlingkugeln zu jonglieren…bis er dann unter dem tosenden Applaus der Mitspieler noch das Tor 5 durchspielte…mit dem gleichen Anschlussschlag auch Tor 6, mit dem Anschlussschlag wiederum die Kugel direkt vor Tor 7. Mit dem nächsten Schlag durch Tor 7, Anschlussschlag durch Tor 8, Anschlussschlag durch Tor 9 und dann auch noch vor die 10…unfassbar innerhalb von 3 Runden von ganz hinten auf Platz 6…Respekt, das war ganz stark, aber zuvor war es auch abgrundtief erbärmlich…
Gleichstark wie der Präsi reihte sich dann auch noch die Ratte ein, die kontinuierlich inkonstant spielte, aber immer im Mittelfeld rum dümpelte. Archie Long sprach von Anfang an davon, dass er letzter werden möchte, was er dann auch schaffte und Happiness war immer wieder dran nach vorne aufzuschließen, aber da machten ihm dann immer die Mitspieler einen Strich durch die Rechnung…und nun schnell zum Punschstand…
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Die nächsten Spieltage:



02.12., 15:00 Uhr Birnenpark

05.12., 18:00 Uhr Weizenfeld

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  Ergebnis des letzten Spieltages
1. Oller, Kay (16)

2. Hoffel (12)

3.
  Top Ranking (Points)
1. Hoffel (38)

2. Oller (32)

3. Flipper, Kay (31)
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