Casa Tequila 23.04.2011 22.11.2017 08:51 (UTC)
   
 
Casa Tequila 23-04-2011
 
Sierra Tequila … Yihaaaaa …
Man man man, was war uns Helios wieder gnädig gestimmt am gestrigen Samstag… Während sich tausende Besucher im schönster Urlaubsort Deutschlands am Strand vergnügten und Meister Harry zu einer goldenen Nase verhielfen, trafen sich mal wieder 11 unerschrockene, unermüdliche, unbesiegbare, unverbesserliche und nach dem Spiel zumeist auch unvernünftige und unersättliche Schlagstockcracks bei Don Borsti.
Begleitet von der anmutigen Beschallung dutzender Kranken – Peter – und Feuerwehrwagen (mit und ohne Leiter, war wohl ein Großbrand ohne Feuer…) gaben wir uns mal wieder die Ehre die Kräfte untereinander zu messen.
Sind diese Kraftproben beim Croquet glücklicherweise durch ein ausgeklügeltes Punktesystem leicht zu bestimmen, so fällt es doch im anschließenden Berauschungswettkampf schwerer die Sieger zu ermitteln. (So sollte das Armdrücken im Stehen im Strandkorb wohl noch als unentschieden gewertet werden. Den Preis für den sinnfreisten Satz des Abends kurz vor dem Schuhkarton kann man allerdings in Anlehnung an die goldene Himbeere ohne größere Bedenken medial übermitteln…Spieler 1 zum Präsi: willst Du jetzt echt noch eine Runde Darts spielen…daraufhin Spieler 2 zu Spieler 1: Halt´s Maul du Wichser sonst hau ich dir auf die Fresse…)
10 Tore wurden gesteckt, der Heimvorteil natürlich von Beginn an dem Don zugesprochen und der Parcours wirkte eigentlich so wie es sich für Borsti gehört…leicht bespielbar, damit er selbst denn auch mal die Möglichkeit bekommt vorne anzuklopfen…theoretisch zumindest… J
Das Tor 1 war weit entfernt vom Startklöppel und niemand schaffte es mit dem ersten Schlag das Tor zu durchspielen, so gingen ein paar Minütchen ins Land bis sich dann Blauschnoor, Nazareth und Rumohr die Ehre gaben…Sie wollten das Tor 2 erstürmen…
Sicherlich fiel es 1944 den Alliierten bei der Operation Neptune in der Normandie leichter die Invasion durchzuführen als einigen Spielern diese Kraterlandschaft (die an das zuvor genannte Ereignis erinnerte) zu überbrücken.
Man war geneigt folgende Frage zu stellen als der Hirsch mal wieder Hackengas gab:
Wohin des Weges werter Wandersmann? Darf ich dir eine Richtung weisen, halte kurz ein mit deinem Zuggespann welch Ziel verfolgst Du auf deinen Reisen (Quelle: Google 04/2011 --- nicht das mir hier einer dumm kommt ---)
Doch so etwas würde ihn nur aufhalten, so dass er den Schläger in die Hand nahm und im Galopp wie einst Acatenango im Großen Preis von Baden sich mal wieder unerlaubt von der Truppe entfernte…wie die Lemminge folgten dann Archie Long (der bis zum Tor 6 eine tadellose Leistung ablieferte, dann noch einen Zauberschlag zeigte, leider war er noch nicht dran, musste zurück legen und aussetzen und hatte daraufhin dermaßen mit seiner inneren Ruhe zu kämpfen, dass es vermutlich leichter wäre einen Löwen ohne Narkose am offenen Herzen zu operieren, als mit Lars zu diesem Zeitpunkt ein lockeres Pläuschchen zu halten…)
Weitere Verfolger des Hirschen verloren sich ein den unendlichen Weiten der Tore 4 und 5… bis auf Rudi und Captain Blauschnoor die befanden sich noch an Tor 2 und erinnerten mit ihrem Bunkerspiel an die verschütteten Kumpel in Chile, die es offensichtlich leichter hatten sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien, als die oben genannten Möchte-gern-Athleten…unfassbare Schlagkombinationen, von stümperhaft bis willenlos reihten sich aneinander…aber Aufgeber gewinnen nie und Gewinner geben nie auf…wie schon damals die Recken auf dem Stosch in dieses Horn posaunten, so gab es auch hier ein Leben danach… (Sag mal Rudi…was kannst du überhaupt??? Hangspiel is nix für dich, Kiesspiel auch nicht, Rollin – Rollout passt dir schon gar nicht und nu auch noch das Bunkerspiel ?!)
Die Meute fand sich wieder an Tor 5 und größtenteils kurz danach auch bei Renate im Garten und einige auch ein paar Meter weiter südlich kurz vor dem Eingang zu Tochter Claudia´s Zimmer, da wurden bei dem ein oder anderen Erinnerungen wach…half aber auch nur bedingt weiter…hier trennte sich die Spreu vom Weizen…Schläge aus nächster Distanz verfehlten das Ziel und brachten die Spieler Saager, Cerny und Knoll um eine reelle Chance das Podium zu erreichen… Ein Tor zuvor schlugen sich die beiden schwarzen Kugeln die Köpfe ein. Tappendorf und Groth hießen die Grobmotoriker, die beim Versuch das Tor 4 zu durchspielen völlig weltfremd ihre Kugeln durch die Walachei ballerten…Borsti fand sich kurzfristig im Pulk der Kugeln an Tor 5 wieder, wo er allerdings nichts zu suchen hatte und Tappi versenkte seine Kugel direkt an der Wäschestange, so dass man eigentlich Heinrich Schliemann hätte anrufen müssen, damit er bei den Ausgrabungen behilflich ist, um die Kugel wieder zum Vorschein zu bringen.
Dieses muntere Treiben konnte Rudi sich völlig entspannt immer noch von Tor 2 aus ansehen…mittlerweile hatte er sämtliche Bunker mindestens zweimal besucht und war guten Mutes seine Belohnung in Form eines kühlen Gerstensaftes in absehbarer Zeit abholen zu können.
Blauschnoor wiederum wollte seinem ranzigen Flügelmann nicht ewig die Stange halten und machte sich auf mit drei, vier gelungenen Schlägen die Führenden unter Druck zu setzen. An Tor 7 erreichte er zusammen mit dem Knöllchen, der mit seiner einzigartigen Geschmeidigkeit die Tore nahezu überrannte und vor Elan nur so strotze, Much Even More Archie Longer… den Führenden im Blick, aber nicht nah genug dran um ihn aus dem Rhythmus zu bringen… Safety first durchspielte Oller dann auch die Tore 9 und 10 und näherte sich zaghaft aber zielsicher dem Endstab, welchen er dann auch als Erster erreichte…
Blauschnoor hätte noch nachlegen können, verfehlte aber das Ziel knapp und wurde so ´nur´ Zweiter… Lars und Jens stritten sich eigentlich um den fehlenden dritten Platz, als auf einmal wie Phönix aus der Asche, Birne Beinhart und der Präsi mit Kunstschlägen das Tor 10 passierten. Ohne Parole und Marschbefehl überspielten sie die vor ihnen zitternden Mitstreiter und der Präsi schlug dann auch zeitnah an…
Zielsicherheit demonstrierte auch Captain Blauschnoor bei einem 10 Meter Wurf mit Spike seinem Lieblingsspielzeug, was aber leider dazu führte dass Archie sein Getränk nicht bis zum Ende genießen durfte
Meister Hegewald hätte sich noch in die Reihen der vorderen begeben können, aber er hatte genau wie Happy in Tor 8 das gefunden was man im Volksmund auch mit dem Beinamen ´´Murphys Law´´ betiteln könnte… so traf man sich hier dann auch mit allen übrigen Spielern wieder…bis auf Rudi, der jetzt bei Facebook von Tor 2 eine Freundesanfrage im Postkorb haben dürfte. J
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Die nächsten Spieltage:



02.12., 15:00 Uhr Birnenpark

05.12., 18:00 Uhr Weizenfeld

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Herrentour 2018 vom 07.-09.September

  Ergebnis des letzten Spieltages
1. Oller, Kay (16)

2. Hoffel (12)

3.
  Top Ranking (Points)
1. Hoffel (38)

2. Oller (32)

3. Flipper, Kay (31)
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