Holstenarena 20.08.2011 22.11.2017 08:59 (UTC)
   
 
Holstenarena 20-08-2011
 
Der letzte Auftritt der fröhlichen Recken in der Spielzeit 2011 / 2012 fand mal wieder in der Holstenarena statt und wieder einmal begrüßten und zu unserer großen Freude die Kollegen Leberkäse und Plastikrohr sowie der seitlich drapierte Hang, der in Anlehnung an das Schumacher „S“ vom Nürburgring in „Freund von Rudi“ umbenannt wurde… Zum Glück war der Namenspatron an diesem Spieltag nicht zugegen, so dass am Samstag einer weniger vor diesem Tor verrückt wurde.
Der Meister stand ja schon vorher fest und so waren auch keine weiteren Positionskämpfe zu erwarten und endlich konnte mal wieder jeder sein bestes Spiel zeigen ohne von taktischen Finessen behindert zu werden. Außerdem wurde endlich mal wieder mit Waffengleichheit gekämpft, in diesem Fall hießen Diese nur nicht Säbel, Streitaxt oder Armbrust, sondern Holsten oder Havanna und wie vorher zu vermuten war, ist die Karibiktraube das bessere Zielwasser… Quod erat demonstrandum… durch Captain Blauschnoor …
Malte Müller war dieses Mal ein gern gesehener Gast, dem das muntere Hauen und Stechen offensichtlich Spaß bereitete, möglicher weise durch den stechenden Durst auch ein wenig bedingt. Leider schon zu Beginn des Spiels mit einem Fehlschlag behaftet und von einem Konkurrenten unfreiwillig mit auf die Reise genommen, hatte er es schwer den Anschluss wieder her zu stellen, aber unermüdlicher Einsatz und ein korrektes Stellungsspiel machten sich bezahlt… wie bei den alten Herren eben, von nix kommt nix.
Die übrigen 10 Möchte-gern-Profis erfreuten sich einer 1a-Bewirtung, eines 1a-Platzes, eines 1a-Wetters und einer 1a-Stimmung, gepaart mit der Vorfreude auf das anschließende ehemalige Spitzenderby in der Fußballbundesliga zwischen den bayovarischen Misthaken und der Bananenpflückertruppe aus dem hohen Norden mit der dazugehörigen live-Übertragung auf dem Stoschplatz im Kreise der Vereinsheimpächter nebst weiteren Zuschauern.
Nachdem der Gastgeber kaum nachzuvollziehende Restriktionen bzgl. der zu bespielenden Parcours vorgegeben hatte und dadurch ungläubiges Kopfschütteln bei einigen Beteiligten erntete, spielte sich der Präsident in den Vordergrund, als er gleich mit dem ersten Schlag prüfen wollte, ob Eric es denn ernst gemeint habe … und jipp, hatte er !!! Also, raus legen, aussetzen und Tee (oder ähnliches) trinken…Hut ab, gleich beim ersten Schlag J Trotz dieses fatalen Fehlstarts überholte er aber noch 4 seiner Mitstreiter, was dann ja auch aller Ehre Wert ist. Fragwürdig bleibt für die Zukunft allerdings, ob auf den Hinweis mehrerer seiner Vereinskollegen ob nicht ein Fehlschlag vorgelegen hätte mit einem einfachen „Nö“ des Präsidenten, für hinfällig zu betrachten sind?! Aber das sollte an diesem schönen Tag fast niemanden groß stören.
Wie so oft in den letzten Wochen zeigte mal wieder der Heimscheißer den unterprivilegierten wie man das erste Tor zu durchspielen hat. Ex-Kasse Weihrauch nahm er mit auf die Reise Richtung Tor 3, als Dritter Blauschnoor im Gepäck.
Zu diesem Zeitpunkt holten schon mal die Könner der Beleidigungen ihre besten Äußerungen aus dem Rucksack und schmetterten eben Diese Ihren Kontrahenten auf Augenhöhe in Richtung eustachischer Röhre und dass in einer Direktheit, dass Hammer, Amboss und Steigbügel zwischenzeitlich den Dienst quittierten und zu leichten Ausfallerscheinungen führte.
Erstes Opfer: Don Borsti. Gut gelaunt wie immer mit dem Haar im Wind voran schreitend, aber offensichtlich immer noch instabil im Bereich der unteren Schwunghüfte begegnete er seiner grünen Kugel als ob er bei Heidi Klum gerne ein Foto bekommen würde und donnerte das dazugehörige Spielgerät Richtung Familie Jahn, gut dass die Kinder nicht zum Spielen draußen waren, ab jetzt nur noch mit Helm!!! Vorteil bei der Geschichte war allerdings, dass einmal schräge Hüfte immer schräge Hüfte ist, so dass Borsti mit dem nächsten Krummschlag alles wieder bereinigte… und sogar noch den Präsidenten hinter sich ließ.
Mit Herrn Müller auf einen gemeinsamen neunten Platz einigten sich die Herren Saager und von Treppendorf (man man man, Croquet nix, Tischkicker nix, wie geht das bloß weiter???) aber was soll er auch machen, wenn er Verbot vom Chef hat und dieser nur einen Platz vor ihm ist??? Also abwarten und hinterher spielen J
Bei Torkel ist es auch wie immer, Sekt oder Selters, Siegen oder Fliegen (auf die Fresse), dazwischen zählt nix… gewonnen hat er nicht, Punkte gab es dementsprechend wenige, um genau zu sein, drei Stück wie bei Tappi und Müller, da das Tor „Freund von Rudi“ eben nicht zu bezwingen war… Positiv hervorzuheben noch der Zauberschlag von Herrn Müller, der es als einziger schaffte mit einem Schlag zwei Tore zu durchspielen, was ihm zum einen zu den Kollegen aufschließen ließ und zum anderen im nächsten Jahr wohl zu einer Satzungsänderung führen wird.
Zwischen diesen Dreien und dem Präsidenten positionierte sich der Champion, über den sonst genug geschrieben wird und dadurch dieses Mal zurück stecken darf, auch ihm wurde das Hangtor und das dazugehörige fehlerhafte Spiel seiner Leidtragenden zum Verhängnis. Eigentlich hätte man die komplette Combo an Spielern auch als Spalierobst bezeichnen können, wie sie dort standen an den Hängen und Pisten.
Gucken wir nach vorne… Birne und Archie hießen die beiden Jungs, die mit Borsti nur einen Platz an den Podesten vorbei geschrammt sind. Die Vorzeichen waren allerdings unterschiedlicher Natur. Archie Long war eigentlich unterwegs Richtung Platz 3 als er am letzten Tor die Orientierung verlor und von hinten einlochte, was natürlich einen Strafschlag zur Folge hatte. Die Gunst der Stunde nutzt die Ex-Kasse, die mit einem Zauberschlag aus 10 Meter Entfernung den Zielklöppel als Bande nutzte und direkt vor das letzte Tor legte. Ein weiterer Konter war für Archie nicht mehr drin, so dass Jochi die Position für sich behaupten konnte.
Beinhart wiederum konnte von hinten aufschließen, als er es schaffte sich am Hang von den anderen zu distanzieren und auch noch das vorletzte Tor zu durchspielen, während sich die Genossen am Hang immer noch der Lächerlichkeit preis gaben und wie die Lemminge auf der Flucht von links nach rechts bewegten…über Stock und Stein sozusagen. Am Ende schien es so als ob die Kuh Yvonne, die glaubt ein Reh zu sein, vermutlich bei der Liga gegen Kronshagen II eher ein Hattrick gelandet hätte als einer der übrig gebliebenen das Hangtor noch durchspielt würde.
So lief es am Ende auf einen Zweikampf von Blauschnoor und Hoffel hinaus. Eric verspielte seinen sicheren Vorsprung an Tor 7, welches er für Tor 6 hielt. (Hut ab, dafür dass du den Parcours selbst gesteckt hast J so dass FlipFlap aufschließen konnte. Jochen hätte eigentlich noch dabei sein müssen, aber ein Schlag ging Zentimeter zu weit, was aber zu einer darauf folgenden Streckenerweiterung führte die man grade noch in Lichtjahre hätte bemessen können.
Also, Hoffel und FlipFlap gemeinsam durch die Röhre 9 und gemeinsam Tor 10… Schnoor legt gut vor, Richtung Tor 11, Hoffel legt auch gut vor, aber leider schon Richtung Tor 12, also einen zu weit und damit Spiel entschieden…
So fand die Saison einen würdigen Abschluss mit viel Spaß und Kunst… und weiter geht es dann in der nächsten Saison am 16. September Starpalast auf der Suche nach dem heiligen Stern, mal sehen ob sich der nächste Spieler in den Vordergrund schieben kann…
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Die nächsten Spieltage:



02.12., 15:00 Uhr Birnenpark

05.12., 18:00 Uhr Weizenfeld

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Herrentour 2018 vom 07.-09.September

  Ergebnis des letzten Spieltages
1. Oller, Kay (16)

2. Hoffel (12)

3.
  Top Ranking (Points)
1. Hoffel (38)

2. Oller (32)

3. Flipper, Kay (31)
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