Sauerlandalm 2010 22.11.2017 08:58 (UTC)
   
 
Sauerlandalm 2010-09-04
 
Das war´s…Saison 2009-2010 abgehandelt und Vorbereitungen für die nächste Saison bzw. für die Abschlussfahrt stehen in dem Vordergrund.
So stand es im letzten Spielbericht geschrieben und zu dem Zeitpunkt konnte man auch noch nicht davon ausgehen, das knapp 2 Wochen später schon der erste Spieltag der Saison 2010/2011 gespielt werden könnte.
Aber, da die Abschlussfahrt des LCC ja keine 08/15 – Veranstaltung und die Hoffnung auf eine vernünftige Fahrt immer zuletzt stirbt, konnte man auch die Protagonisten und Organisationstalenten aus der zweiten Reihe, nicht davon abhalten eine Runde Höhencroquet zu spielen.
Der Steckungsbeauftragte Gelenkbus-Clausen übernahm die ihm angediehene Aufgabe mit Bravour und zeigten den Nordwesthessen in eindrucksvoller Manier wozu ein Norddeutscher Grüner Daumen, einmal in freier Wildbahn losgelassen, in der Lage ist. So wurde ein Parcours konzipiert, über den ein Reservebataillon der Bundeswehr kaum mit Marschgepäck gekommen wäre, die Mitglieder des LCC aber ihre leuchtenden Kugeln schubsen sollten…Erst waren es 12 Tore, dann nur noch 11 und am Ende nur noch 10…aber es waren am Anfang auch noch 13 Spieler, dann noch 12 und am Ende nur noch 11…traurig traurig, wobei die aufhörenden Spieler nicht zwingend zum ersten Mal das Handtuch geschmissen haben und die Länge des Spiels einzig durch das Desinteresse einiger Spieler hervorgerufen wurde. Wie dem auch sei, zurück zur Orga
Nachdem Spielleiter Hegewald das schwere Gerät mit größten Anstrengungen den Hügel hoch bemühte und die Schläger nebst Kugel fein säuberlich aufdrapiert wurden, gab es die ersten Unstimmigkeiten…nachdem gefühlte 10 Mitglieder der Meinung waren, das ein Spielchen in dieser Höhenluft in Kombination mit 5 Fässern Bier und einem Feuerwässerchen, möglicherweise nicht die besten Voraussetzungen erfüllt, hielten die fröhlichen Keulenschwinger aus dem schönsten Ort Deutschlands einen Moment lang inne.
Man ist sich bis heute nicht ganz sicher, ob es – aus der Nähe zum Himmel resultierend – das Wort Gottes war, welches wir mit einem tiefen Grollen erhörten, oder ob es doch nur 08/15 – Hegetät war, der folgendes verlauten ließ:
„ WAAAAAAAAASSSSS???? Ihr wollt hier nicht spielen??? Natürlich wird hier gespielt !!! LEUTE; JETZT MAL GANZ IM ERNST !!! Jochen sag du doch auch mal was dazu !!! Ich schlepp doch nicht extra zwei Schläger hier hoch und dann wird nicht gespielt?!?! Also wirklich jetzt, ganz im Ernst!!! „
Von dieser Argumentationslust nahezu erschlagen blieb den Jungs östlich der Förde natürlich nix anderes übrig, als sich der Stimmgewalt Gottes oder eben Heges zu fügen.
So sollte es dann auch sein. Niemand schaffte es zeitig das Tor 1 zu passieren und man ahnte schon die Schwierigkeiten, die demnächst auf die Truppe zukommen sollte. Ich glaube Olli, Birne und Eric waren die Ersten die das Tor durchspielten und sich auch zügig der Numero dos zuwandten. Danach gab es zwei Spieler, die nicht mehr zu halten waren…offensichtlich auch die einzigen, die nix getrunken haben…Also machten sich Birne zuerst und dann Olli hinten ran auf den Weg…
Bis zum Tor 6 hatte Beinhart alles im Griff, bis ihm das Schicksal einen Streich spielte und er der zwei Sätze zuvor geäußerten Vermutung eindrucksvoll widersprach…das dann präsentierte Schlägertalent erinnerte mehr an das Auswärtsspiel in Berlin, vielleicht gönnte er aber auch nur dem Hirschen den Sieg und ließ ihn passieren…
Dieser nahm das Geschenk dankend an und zog vorbei. Da auch das restliche Verfolgerfeld nicht seinen besten Tag hatte und von der Spielweise eher dem optischen Eindruck der jungen Frau widerspiegelte, die sich beim Erbsensuppe essen fasst mir der Bockwurst selbst erstochen hätte, bevor sie unaufhaltsam in sich selbst zusammen sank, konnte Olli genüsslich dem Zielstab entgegensteuern. Anzumerken hierbei sei aber noch, dass von ihm wundersame Schläge zelebriert wurden, mit Kugeln die hinter dem Tor lagen und auf einmal dann davor lagen, ohne dass jemand von uns in der Nähe war…aber es gab ja genug Gäste, die dem bunten Treiben beiwohnten, vielleicht war ihm ja jemand wohl gesonnen…
Hegetät lecker lecker braucht so eine imaginäre Unterstützung nicht !!! Er bescheißt mal lieber wieder selbst…Wie in den Gründerjahren des LCC geschrieben steht, gab es immer Einen, der das Recht beugen wollten und den Leitsatz vom alten George – all animals are equal, but some animals are more equal – übernehmen wollte.
So wurde auch dieses Mal die Kugel nach eigenem Gutdünken gedropt, gekickt (dafür wurde sein Adjutant Ratte-Saager mißbraucht) und geschoben…Lohn von der Mühe: Letzter aus dem am Ende noch bestehenden Spielerkreis…
Captain Blauschnoor oblag es dann als zweiter am Klöppel anzuschlagen. 2-3 gute Schläge aus dem Halbfeld wiesen ihm den Weg Richtung Ziel…
Nach und nach dümpelten dann auch die anderen ins Ziel und ich bitte um Verständnis, dass ich mich nicht mehr wirklich an einzelne Schläge bzw. Besonderheiten erinnern kann, außer dass ich jetzt weiß wie die chinesischen Schriftzeichen Glaube, Liebe und Hoffnung aussehen und dass Esperanto mit Feuerwasser gemischt auf spanisch Hoffnung heißt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Die nächsten Spieltage:



02.12., 15:00 Uhr Birnenpark

05.12., 18:00 Uhr Weizenfeld

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Herrentour 2018 vom 07.-09.September

  Ergebnis des letzten Spieltages
1. Oller, Kay (16)

2. Hoffel (12)

3.
  Top Ranking (Points)
1. Hoffel (38)

2. Oller (32)

3. Flipper, Kay (31)
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