Stadion der Einheit 02.06.2011 22.11.2017 08:57 (UTC)
   
 
02.06.2011 Stadion der Einheit
 
Dieses mal war alles neu… wir waren nicht 11 sondern 13 Spieler… wir wurden dieses Mal zuvor zum Essen geladen und nicht danach, wir wollten danach nicht direkt nach Hause, sondern den Umweg über die Steiner Festmeile machen und wir wollten alle gewinnen und den meisten ist es dann auch gelungen…zumindest fast den meisten…
Wie einst schon Freddie Quinn von sich gab…so schön schön war die Zeit und wir haben eben diese genossen.
Gehen wir einfach mal davon aus, dass mittlerweile alle Spieler den Weg wieder nach Hause gefunden haben (versprengte Körperteile wurden noch am Strand, Fischküche, Italiener, Strandkorb, beim Nachbarn und beim Tanzen mit Sir Heller in Stein vor dem Orchestergraben gesehen). So wird es für den nachfolgenden Gastgeber schwer diese Veranstaltung zu toppen, aber das soll ja auch kein Maßstab sein, schließlich hatte der Hirsch satte13 Stunden Zeit seine Gäste zu verwöhnen
Der Begriff des englischen Rasens wurde im Blauen Blick am Donnerstag mal eben mit optischen Eindrücken versehen. Offensichtlich wollte sich die Rasenfläche beim Besitzer verneigen und wies diesbezüglich ein durchgehendes ordentliches aber noch satzungskonformes Gefälle auf. Ein 100 Meter Weltrekord mit Rückenwind und bergab würde vermutlich nicht von offizieller Seite aus anerkannt werden, aber von einem durchgehenden Hangspiel konnte man auch nicht sprechen, so dass Rudi Rednose entspannt seinen Schläger aus der Tasche hervorzaubern konnte und nicht auf eine sofortige Heimreise bestand.
Nachdem die Ozeanologen noch die Beschaffenheit der anliegenden Gewässer nach vorhandenen Giftstoffen durchsucht hatten wurde das Spiel frei gegeben und wie es sich für einen guten Gastgeber gehört überließ er dem ehemaligen Führenden Captain Blauschnoor die Ehre diesen Teppich einzuweihen…offensichtlich nicht ohne Eigennutz und zur Belustigung der anderen Beteiligten, denn es war sicherlich hilfreich, für alle Anwesenden, zu sehen wie weit eine Kugel ohne großartiger Schlagwirkung rollen kann, wenn der Untergrund es eben hergibt… So vergingen 2 Sekunden als die erste rote Kugel das Tor 1 seitlich passierte und seinen Weg suchte. Darauf folgten Sicherheitsschläge im Sechserträger und eine Kugelversammlung vor Tor 1, die der griechischen Flotte vor Troja hätte Konkurrenz machen können.
Die Reihenfolge ist schwer nachzuvollziehen, da dunkle Wolken das Erinnerungsvermögen trüben, aber ich entsinne mich Don Borsti nicht nur auf der Liege sondern auch in Führung gesehen zu haben. Im Gegensatz zu früher haute er einen guten Schlag nach dem anderen über die Bahn, wo er doch sonst immer nur jeden zweiten Schlag gut platzieren konnte, aber zu Auflösung dieses Rätsels kommen wir zum Ende hin…
Archie Long hinteran… die Ratte im Schlepptau… und Sepp spielte auch groß auf bis zum Tor 4. Pflegestufe 5 an Tor 1 konnte der Gastgeber beantragen, eher trifft Mario Gomez aus 10 Meter das Tor oder Pietro Lombardi einen richtigen Ton, als der Hirsch das Tor 1… allerdings obliegt ihm auch das Selbstvertrauen eines Führenden, der 2 Wochen zuvor als Drittletzter gestartet noch zum Sieg eilte…
Ebenfalls hinteran, der sonst so souveräne Marquis de Marques, Ex-Kasse Windmüller auch im Mittelfeld herumstreunend, von Treppendorf lange nicht zu sehen, Rednose versuchte sich immer noch mit dem Gefälle anzufreunden, Blauschnoor mal wieder in einer Lunke versunken und Beinhart gedanklich immer noch auf der Einweihungsfeier seines Bruders auf dem Stosch… So dümpelten die Spieler durch die Tore 2, 3, und 4 wo sich dann die ersten Lücken auftaten. Der Präsi und von Treppendorf hatten gute Aussichten die Führenden Groth, Hoffmann , Raudies und Rumohr unter Druck zu setzen, als sie sich offensichtlich an den dritten Teil der Mad Max Trilogie erinnerten… Unter der Donnerkuppel: Zwei Mann gehen rein, einer kommt raus … auf jeden Fall gaben sie sich gegenseitig ordentlich Backenfutter und mussten mit ansehen wie die anderen Spieler nach und nach vorbei zogen, darunter auch die weit zurück liegenden Schnoor, Weihrauch, Nazareth und möglicherweise auch Hegewald…
Und so kamen wir dann zu den Halbhangtoren 6 und 7, die ganz entscheidend für den weiteren Verlauf sein sollten…mittlerweile hatten sich hier schon 12 der 13 Kugel eingefunden und insbesondere vor dem siebten Tor verhielt es sich wie beim Hornberger Schießen und ab und an waren die Kugeln wie an einer Perlenkette aufgereiht direkt vorm Tor und 5 Sekunden später waren Dieselbigen, wie bei der Explosion der Challenger 1986 die Wrackteile, in alle Himmelsrichtungen zerstreut…doch inmitten dieser römischen Legionen gab es noch ein kleines gallisches Dorf mit 3 Einwohnern, das sich gegen diese Vormacht der Unzulänglichkeiten zu Wehr setzen wollten… Eigentlich waren es 4 Einwohner…aber einer geriet in die Verbannung und lüftete dabei auch das Geheimnis des mysteriösen Don Borsti und seiner Zauberschläge.
An den Hängenden Gärten der Semiramis war ein Felsvorsprung zu verzeichnen, der den Keulenschwingern den Weg durch das entscheidende Tor 8 wies. Rudi Rednose war durch Dieses schon entfleucht, als sich die Schergen Groth, Rumohr und Schnoor zum High Noon trafen…Borsti legte einen Schwuchtelschlag Richtung Tor, was wiederum Even Archie Longer missfiel und er den Don dafür bestrafte…Nun erwartete man eine Aufholjagd vom Don, doch statt wie früher jeden zweiten Schlag gut auszuführen hat er sich an diesem Tag eine neue Taktik zurecht gelegt: Weiterhin werden die Hälfte der Schläge gut sein, aber heute packt er all die Schläge in die erste Hälfte des Spiels und in der zweiten Hälfte des Spiels kommt dann nur noch Grütze… Soll heißen ab Tor 7 hätte sich Borsti auch gleich auf die Liege packen können und sich einigen Ärger ersparen können. J Blauschnoor war der nichtsnutzige oder nutznießende Dritte und konnte das Tor vor Archie durchspielen… während unten am Hang die Schlacht von Waterloo stattfand, schritten die drei Führenden gleichen Maßes Richtung Ziel und schlugen dann auch „zeitgleich“ an, so dass sie sich alle 14 Punkte gutschreiben lassen konnten…
Jepp, so ungefähr muss es gewesen sein ?!?!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Die nächsten Spieltage:



02.12., 15:00 Uhr Birnenpark

05.12., 18:00 Uhr Weizenfeld

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Herrentour 2018 vom 07.-09.September

  Ergebnis des letzten Spieltages
1. Oller, Kay (16)

2. Hoffel (12)

3.
  Top Ranking (Points)
1. Hoffel (38)

2. Oller (32)

3. Flipper, Kay (31)
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