Starpalast 08.04.2011 22.11.2017 09:01 (UTC)
   
 
Starpalast – 08.04.2011
 

 

Einmal Rücken, einmal TomTom und einmal noch was anderes, sowie ein Arztbesuch beim designierten Gastspieler sorgten dafür, dass an jenem Freitag nur 11 Spieler antraten um das begehrte Runde durch das halbwegs Eckige zu bugsieren.
 
Da die Ergebnisse leider noch nicht veröffentlicht wurden, obliegt es nun dem Schreiber dieser Zeilen die lückenhafte Erinnerung so weit voran zu treiben, dass Zufälligkeiten ausgeschlossen werden und die Berichterstattung im Groben den Tatsachen entsprechen, hierbei sind zufällige Übereinstimmungen mit lebenden Personen explizit nicht ausgeschlossen…
Der Starpalast, oder – Rattennest Reloaded – wie es in Fachkreisen genannt wird, deutet auf den ersten Blick nicht auf diverse Schwierigkeiten hin, doch auch gerade auf diesen knappen 40 qm geben sich das Kantenspiel, das Rolle-Rückwärts-Tor (neben dem Hangspiel eine Paradedisziplin von Rudi Rednose), die Kiesschlacht und das immer – an – die – Wand – lang – Gemetzel, und das Bäumchen wechsel dich Green-Fairway-Rough-Gelände, die Klinke in die Hand und fordern von allen Beteiligten Höchstleistungen ab.
Es war abzusehen, dass das erste Tor entscheidend sein wird für den gesamten weiteren Verlauf. Au 5 Meter Entfernung über den Steinweg durch das hohe Gras zum Tor, bei einem Gefälle, das Markus Wasmeier zu seinen besten Zeiten an Tor 2 hätte kapitulieren lassen… Niemand schaffte es dieses Tor mit dem ersten Schlag zu passieren, aber man legte sich auch den anderen nicht in den Weg, da die Bodenbeschaffenheit keine einheitlichen Schläge zuließ…
 
So war es wie immer, der Hirsch trotz schwarzer Kugel war einer der ersten Dreien, die sich Tor 2 näherten. An seiner Seite die Herren Hoffmann und die roten Saager und Rumohr. Hier gab es unter den Spielern auch keine großen Behinderungen, so dass auch in gleicher Reihe durchspielt werden konnte. Bis auf Eric, der sich offensichtlich mit dem Palisadenzaun anfreundete und gar nicht mehr von ihm weichen wollte. Dieses Verhältnis schien ebenso zweckmäßig wie das des Schwanes mit dem Traktor in Meck-Pomm. Offensichtlich von starker Eifersucht geprägt, lies sich der Spieler Weihrauch nach dreiwöchiger Abstinenz in den Staaten mit starken Sehnsüchten ausgestattet, nicht lange bitten und bequemte sich an die Seite des Zaunes, der offensichtlich grammatikalisch indifferent, doch weiblicher Natur zu sein schien. Dahinter schmetterten sich währenddessen die Kollegen Hegewald, Schnoor und Teichgräber die Fehdehandschuhe reihenweise um die Ohren, so dass Rudi und Borsti als lachende Vierte enteilen konnte.
Eigentlich war somit der Weg frei für den Hirschen, der aber unbekannte Schwächen in der Feinabstimmung präsentierte. Offensichtlich mit einem Gläschen Gerstensaft als Zielwasser zu wenig ausgestattet, verweigerte er wie einst Karsten Huck auf Nepomuk, vor den Toren 4 und 7, so dass Even Archie Longer ihm eine noch longere Nase zeigen konnte und sich auf Richtung Tor 8 machte. Hier angekommen entsann Lars sich offenbar den ehemaligen Buchbesprechungen in der Schule und wollte den Mitstreitern Schillers Lied von der Glocke noch einmal plastisch vor Augen führen…zumindest die Anfangszeilen…
FEST GEMAUERT IN DEN ERDEN STEHT DIE FORM…
Auf jeden Fall deplatzierte er seine Kugel so dermaßen ungünstig vor dem Tor 8, dass niemand mehr vorbei kam, aber alle nach und nach aufschlossen…fast alle…Rudi spielte immer noch Rollin – Rollout an Tor 5, Jochen und Eric konnten sich noch nicht von der Palisadenzaunkönigin lösen und Borsti, den ich fast zu erwähnen vergaß, war nach eigener Aussage auch auf den Weg Richtung Treppchen, wie Nick Heidfeld zwei Tage nach ihm, geriet aber durch das ständige hin und her dann auf die schiefe Bahn.
Der Präsident wiederum fand auch den Anschluss und hätte eigentlich die Schmach aus seinem Heimspiel auch vergessen machen können, aber der endgültige Befreiungsschlag gelang ihm nicht, vielleicht sollte man beim nächsten mal den Ouzo etwas zeitiger zu sich nehmen…
Dann übernahm Happy mit einem Zauberschlag die Führung, drängte Archie aus seiner Festung und bereitete so den Nachfolgenden das Feld der Ehre. Nun erreichten auch Nazareth, Schnoor, Hegewald, Saager und der Präsi das Kiesfeld…Happy war nicht mehr aufzuhalten und spielte souverän bis zum Schluss, Spieler Schnoor vergab die Möglichkeit den Abstand auf den Führenden zu verkürzen und versemmelte kurz vor Schluss den entscheidenden Schlag, so dass Oller noch vorbei ziehen konnte. Mit dem letzten Schlag konnte sich Hege noch den alleinigen vierten Platz sichern, alles andere kann sein so oder kann auch sein so ?!?!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Die nächsten Spieltage:



02.12., 15:00 Uhr Birnenpark

05.12., 18:00 Uhr Weizenfeld

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Herrentour 2018 vom 07.-09.September

  Ergebnis des letzten Spieltages
1. Oller, Kay (16)

2. Hoffel (12)

3.
  Top Ranking (Points)
1. Hoffel (38)

2. Oller (32)

3. Flipper, Kay (31)
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