Starpalast 16.09.2011 22.11.2017 08:52 (UTC)
   
 
Der erste Spieltag der neuen Saison wurde in Torkels Wohlfühlarena gespielt. Während Thomas die letzten Tore an der neuangelegten Hecke setzte, wurden die ankommenden Wettbewerber durch Gastspieler Dominic in Empfang genommen. Es wurde voll im Garten, 13 Mann. Einzig Kay, Knolli und Borsti kamen nicht. Borsti? Schon bei der Jahreshauptversammlung nicht anwesend, reagierte dieser den ganzen Freitag nicht auf Jochens vergebliche Erinnerungsanrufe. Kurz vor der Dusche meldete sich Borsti dann völlig verstört, ob denn schon Samstag wäre. Jedoch kam Borsti dann 5 Minuten vor Deadline völlig unbeeindruckt und ohne jeglichen Scheißtropfen auf der Stirn an – trotzdem erstmal Flüssigkeiten und Mineralien nachfüllen.
Nach Nummernziehung und Einweisung durch Gastgeber Torkel ging es über die Terrasse aufs Grün – für die meisten. Bereits der Anschlag hatte es in sich, vor allem für Kiesbett-Andi, der leider seinen Sandwedge nicht dabei hatte. Vorjahressieger Olli und Flipper zogen es vor, sich aus dem Fratzengeballer herauszuhalten und gingen im Ansatz durchs erste und zweite Tor. Nach 2,3 Kaltgetränken stieg die Treffergenauigkeit und der restliche Tross sollte folgen. Lediglich Rudi und Lars brauchten even longer.
An der Front sollten die Sichtschutzwand zum Carport für Sebastian keine Rolle spielen, mit nem lauten Knall ging es für ihn durch Tor 3 und 4. Oller zog gemütlich nach und überraschend gelang Happy Schlag um Schlag und war somit erster Verfolger der beiden – Birne und Hoffel auf den Plätzen.
Kurz vor Tor 3 noch einmal Aufhorchen bei Lars. Dieser wollte mit einem Kunstschuss 2 Tore gleichzeitig durchqueren. Stattdessen krachte es wieder an der schönen Holzwand und die Kugel überquerte mit ordentlich Schwung die Straße Richtung Flohmarkt Raller.
Der Gastgeber prominierte im Mittelfeld und nahm einen letzten Schluck vor Tor 4. Die abgestellte Flasche diente bei einer völlig missglückten Torvorlage als Bande und bewahrte ihn vor gut 2,3 Extraschlägen. Gleichzeitig kamen Jochen und Dominic Tor 4 näher. Wobei Jochen nur noch einschieben brauchte, musste D.K. einmal Umkehren und platzierte sich gekonnt Millimeter vor seinem Kontrahenten. Dieser gab kurz mit einem leichten aber tiefen Räuspern seinen Unmut darüber preis und beförderte seine Kugel zärtlich aber frontal durch das Tor. Beiläufig erwähnt, dass die Kugel des Gastspielers mit einigen Schlägen neu platziert werden musste. Wo war eigentlich Kiesbett-Rudi? Nachdem alle weiteren Spieler an der neuangelegten Hecke vorbei waren und diese es diesmal unbeschadet überstanden hat, wurde Andreas von Spaziergänger Kay Junior dem Ersten eingewiesen und schon bald sollte das erste Tor auch hier überwunden werden und Rudi konnte die Tore 1-3 schnell abbauen.
Unterhalb der Sichtschutzwand zum Nachbarn kurz vor Tor 6 “zog” Sven unterdessen seine Kugel heraus. Ein kurzer Aufschrei der Regelkundigen, jedoch wurde die Aufruhe im Keim vom Präsi erstickt. Er ziehe und schiebe nicht, er schläge die Kugel grundsätzlich.
Im Folgenden hatten es Tor 7, 8 und 9 in sich. Der Kugelberg häufte sich vor Tor 6, denn die 3 Kiesbetten waren für viele das Ende der Träume.
Während sich der Weg zu Tor 8 von der Meute erschlagen wurde, bewegte sich der heutige Platzhirsch schon Richtung Entscheidung. Kurz vor 10 hätte es einmal über den Gehweg gehen müssen, der eine nicht zu verkennende Kante aufwies. Die wurde kurz für 5 Minuten analysiert, jedoch wie sich ergab, nicht ausreichend. Die Kugel hopste aus der Bahn und rollte leicht versetzt am Tor vorbei über den Kieselstein. Die Chance für die Verfolger.
Käpt‘n Blauschnoor war mit Happy der ernsthafteste und schossen sich anschließend vor die schwere 10. Der Rest war damit beschäftigt das Folgetor 9, welches Rückseitig durchgangen werden musste, so effektiv wie möglich abzuschließen. Immer wieder fanden die Einzelnen ihr Glück im Kiesbett.
Apropos Kiesbett? Wo war Rudi eigentlich? Der fand nun langsam zur gewohnten Form und schloss zum Entsetzen der Zurückliegenden langsam aber sicher auf. Da auch Lars nun lieber mit Steinen als mit Kugeln spielte, sollte er Andi schon bald ablösen.
Vorne wurde es nun spannend. Als der Rest schon mit dem Flüssigkeitshaushalt beschäftigt war, versuchte Oller seinen Schläger zu eichen, um die heranstürmenden Sebastian und Stephan auf Distanz zu halten. Diese trotzten der eintretenden Dunkelheit und ließen ihr Gefühl und Können spielen. Flipper war nun doch der Erste, der sich wie ein Storch in Aspik gekonnt auf den Weg Richtung Tor 11 bewegen durfte. Dieses war eigentlich nur noch Formsache aber es versagten ihm im letzten Moment die Nerven und somit waren Happy und Olli wieder im Spiel um Platz 1. Als sich die 3 von der Tankstelle gegenüberlagen, behielt nun Geheimfavorit Flipper Schnoor doch die Ruhe und schlug als Erster an. Das Podest vervollständigten Stephan und Vorjahressieger Oliver.
Im Gremium wurde nun der Abbruch aufgrund von Dunkelheit entschieden. Birne schaffte bekam noch 10 Punkte, der größte Teil 9 und Sven, Rudi, sowie Borsti mussten sich mit jeweils 3 Punkten zufrieden geben.
Bei leckerer Tagessuppe und Kaltgetränk wurde abschließend unter dem neu installierten Heizstrahler und auf leicht durchgelegenen Sitzmatten über die Punkte der Jahreshauptversammlung angeregt diskutiert.
Damit ist Sebastian erster Tabellenführer der neuen Saison und damit der Gejagte beim Kommenden Spieltag bei Rudi Bernstein, Glückwunsch.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Die nächsten Spieltage:



02.12., 15:00 Uhr Birnenpark

05.12., 18:00 Uhr Weizenfeld

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Herrentour 2018 vom 07.-09.September

  Ergebnis des letzten Spieltages
1. Oller, Kay (16)

2. Hoffel (12)

3.
  Top Ranking (Points)
1. Hoffel (38)

2. Oller (32)

3. Flipper, Kay (31)
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